SPD Ortsverein Roth

 

Willkommen auf der Homepage des SPD Ortsvereins Roth in Mittelfranken


Einladung zum 51. Politischen Stammtisch

Liebe SPD´lerinnen und SPD`ler,
liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Interessierte,

Hiermit laden wir Euch/Dich zum
51. Politischen Stammtisch der SPD-Roth
am Dienstag, den 07.2.2012 ab 20.00 Uhr, ein.
Ort: beim Theo Gasthaus zur Linde, Bahnhofstr. 12, 91154 Roth

Thema „Die Situation im Bundes- und Landtag!

- Gibt es überhaupt noch einen linken Flügel in der SPD?“

Referent: Dr. Thomas Beyer, MdL (Stellvertr. Landesvorsitzender der BayernSPD)

 

Über Euer Kommen freut sich
das

SPD-Stammtischteam
Karl Gabler Günter Elßner Wolfgang Lebok


BÜRGERSPRECHSTUNDE
der Rother SPD-Stadtratsfraktion

Jeweils am 4. Donnerstag im Monat ab 16.00 Uhr
im SPD-Bürgerbüro Roth (Roth, Hilpoltsteiner Straße 24a).
Zu jedem Termin ist ein/e Stadtrat/-rätin aus dem Baubzw.
Hauptausschuss anwesend ("BA oder HA").

Termin
Stadtrat/-rätin
(BA oder HA)
Stadtrat/-rätin
(sonst. Ausschuss)
26. Januar 2012
G. Grau
H. Raithel
23. Februar 2012
22. März 2012
26. April 2012
24. Mai 2012
28. Juni 2012
26. Juli 2012
23. August 2012
27. September 2012
25. Oktober 2012
22. November 2012
20. Dezember 2012 !


Anmeldung bitte unter Telefon 09171 / 62672


 

OV Roth feiert Jahresabschluß 2011

Mit einem politischen Bratwurst-Abendessen beging der Rother SPD-Ortsverein seinen Jahresabschluss. Trotz der verlorenen Bürgermeisterwahl Anfang des Jahres blickten alle Redner bei ihren Jahresrückblicken und Berichten aus der aktuellen Politik positiv gen Zukunft. Das Team des „politischen Stammtischs“ berichtete über Aktivitäten der vergangenen Monate.
In wenigen Minuten lies der Vorsitzende Kai Körner die politischen Stationen des zurückliegenden Jahres noch einmal Revue passieren. Trotz der Wahlniederlage verspürte er einen „hohen Motivationsgrad der Mitglieder“ und dankte insbesondere auch dem ehemaligen Kandidaten und jetzigen dritten Bürgermeister Hans Raithel für dessen fortwährendes Engagement für die Stadt und auch die SPD. „Highlights“ waren für den Rother Juristen der Besuch des SPD-Landesvorsitzenden Florian Pronold im Februar und die Wahlerfolge auf Landkreisebene und in Georgensgmünd. Neben dem regen Austausch zwischen Ortsverein und Stadtratsfraktion sei auch die Nachwuchsförderung eines seiner „Steckenpferde“, kündigte der Vorsitzende an, auch im kommenden Jahr interessierten Mitgliedern die Möglichkeit bieten zu wollen, sich in Sitzungsleitungen und Diskussionsbeiträgen profilieren zu können. „Packen wir es an!“, mit kämpferischen Worten versuchte der stellvertretende Kreisvorsitzende Sven Ehrhardt die Rother Sozialdemokraten auf ihre neue Rolle in der Stadtpolitik einzuschwören. Den größten SPD-Ortsverein im Landkreis sah er personell „gut aufgestellt“ und hob mit Andreas Buckreus und Florian Tauber insbesondere zwei „kompetente und schon sehr aktive Nachwuchspolitiker“ hervor. Ehrhardt dankte der Vorstandsmannschaft um Körner für das Wahlkampf-Engagement im vergangenen Jahr und freute sich auch auf die weitere tatkräftige Mithilfe auf Landkreisebene. Der Fraktionssprecher Gerhard Grau skizzierte die aktuelle Diskussion über die zukünftige Gestaltung des Rother Weihnachtsmarktes. Einen nachhaltigen Eindruck bei ihm und seinen Fraktionskollegen habe der jüngste Besuch der Rother Tafeln hinterlassen, so dass sich die Sozialdemokraten schnell einig waren, hier weitere Unterstützung leisten zu wollen. Der Stadtrat Dr. Joachim Waigel berichtete über den aktuellen Stand bei der Ausweisung eines neuen Baugebiets in der Nähe der Acuna- Apotheke und der Rothauracher Ortssprecher Dr. Edgar Michel erläuterte den Mitgliedern die aktuelle Straßenbau-Problematik in der Schwabacher Straße. Auf die stolze Zahl von schon 50 „politischen Stammtischen“ konnte Wolfgang Lebok stellvertretend für sein Team verweisen. Auch im kommenden Jahr soll die Runde, die jeden ersten Dienstag im Monat „beim Theo“ gastiert, Anlaufstelle für neue Mitglieder und Ort für ungezwungene Diskussionen sein. Am 07. Februar wird der Laufer Landtagsabgeordnete Dr. Thomas Beyer als Ehrengast erwartet.


 

LICHTERKETTE GEGEN
FREMDENFEINDLICHKEIT

9. November 2011
18.00 Uhr
Roth, Marktplatz, Am Brunnen


mit
Rahel Abebe, 21 Jahre, aus Eritrea
Nürnberg’s jüngste Buchautorin

 

ROTH - Schon seit vielen Jahren organisiert die SPD im Landkreis Roth anlässlich des Jahrestages der Reichspogromnacht am 09. November eine „Lichterkette gegen Fremdenfeindlichkeit“. „Altbacken“ ist die Veranstaltung in diesem Jahr allerdings mit Sicherheit nicht. Denn mit der 21 jährigen gebürtigen eritreischen Schriftstellerin Rahel Abebe kommt eine der jüngsten und eloquentesten Autorinnen Nürnbergs auf den Rother Marktplatz.
Abebe erreichte im Jahr 2010 überregionale Bekanntheit, als sie ihren ersten Kinder- und Jugendroman „Der Verrat“ publizierte, in dem sie, eingebettet in eine spannende Fantasy-Geschichte, unter anderem auch das Thema Mobbing aufgreift. Aber auch neben ihren schriftstellerischen Aktivitäten engagiert sich die in Nürnberg lebende Afrikanerin für Integrationsthemen und glaubt mit der Sprache ihren ganz eigenen Zugang gefunden zu haben, junge Menschen für eine gewollte Integration und ein friedliches Miteinander der Kulturen begeistern zu können.

Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, mit Kerzen und sonstigen Lichtern Teil der „Lichterkette gegen Fremdenfeindlichkeit“ auf dem Rother Marktplatz zu werden.


 

Rother SPD auf dem Altstadtfest


Beschwipsende Modegetränke, duftende Kaffeespezialitäten und natürlich die traditionellen „sauren Zipfel“, für ihren gemeinsamen Stand am Rother Altstadtfest haben sich die SPD-Ortsvereine Roth und Eckersmühlen wieder einmal so richtig ins Zeug gelegt. Schon Tage vorher herrschte im Organisationsteam Hochbetrieb, galt es doch, den zahlreichen Besuchern die Rother SPD von ihrer besten Seite zu präsentieren und darüber hinaus den beiden Ortsvereinskassen etwas Gutes zu tun. Die Tische unter dem schattigen Zelt waren die meiste Zeit gut gefüllt und rund um das „rote Sofa“ als Markenzeichen der hiesigen SPD entwickelten sich viele angeregte Gespräche. Am Ende waren sich alle „Sozis“ einig: Der Stand auf dem Rother Altstadtfest war wieder einmal ein großer Erfolg!
Vielen Dank an das Organisationsteam um Petra und Edgar und die zahlreichen Helfer, die unseren Stand „mit Leben“ gefüllt haben.


Foto: Robert Schmitt


 

Stadtumbau West

ROTH - Was bleibt von „Stadtumbau West“ fragte die Rother Sozialdemokraten des AK „Jugend“ den ausgeschiedenen Stadtumbau-Beauftragten, Werner Tapprich. Von enormen Potentialen, die in den eingereichten Vorschlägen aus der Bevölkerung schlummern würden, konnte der Senior hierbei berichten. Gerade auch für die Gestaltung des Marktplatzes haben die jungen Genossen ihre eigenen Vorstellungen, die sie nun an Verwaltung und Stadtrat herantragen wollen.

Zur Aufwertung von Roth’s größtem „Sorgenkind“, dem Marktplatz, hat so ziemlich jeder einen guten Ratschlag parat. „Hier ist bislang aber zu wenig passiert“, kritisieren der stellvertretende SPD-Ortsvorsitzende Sven Ehrhardt und sein Vorstandskollege Andreas Buckreus. Geht es nach dem Willen der beiden Nachwuchs-Politiker, soll sich das zeitnah ändern. „Hier müssen Verwaltung und Stadtrat endlich die Zeichen des demographischen Wandels lesen“, fordert Ehrhardt mehr spezifische Innenstadt-Angebote für Kinder und Jugendliche ein: „Andere Kommunen leben uns das bereits vor, beispielsweise mit Spielgeräten im Stadtkern oder einer qualifizierter Kinderbetreuung zu den Stoßzeiten des Einkaufs“. Aber auch die ältere Bevölkerung dürfe nicht vergessen werden, prangert Buckreus fehlende Offerten gerade im Seniorenbereich an: „Hier lohnt sich der Blick über den Tellerrand in die Regens-Wagner-Stiftung nach Zell, wo sich die Senioren-Fitnessgeräte im Außenbereich großer Beliebtheit erfreuen. Diese könnten auch unseren Stadtgarten weiter aufwerten“. In selbige Horn bläst auch Tapprich mit seiner Forderung nach bezahlbarem Wohneigentum: „Insbesondere mit Mehrgenerationenhäusern oder jugendlicheren Loft-Wohnungen könnten wir der Bevölkerungsentwicklung entgegen treten“.

Das Fazit des ehemaligen Stadtumbaubeauftragten zu seiner Arbeit fällt durchwachsen aus: Mit viel Herzblut seien ehrenamtlich Ideen und Konzepte für die Stadtentwicklung eingebracht worden, die Mitarbeit der Stadträte fielen hingegen eher zurückhaltend aus. Vor einem „falschen Signal an das Ehrenamt“ warnen Ehrhardt und Buckreus und erhoffen zukünftig eine engere Verzahnung zwischen Politik und Arbeitskreisen: „Für ein zukunftsfähiges Roth brauchen wir alle mit im Boot, egal ob Bürger oder Mandatsträger“. Dass noch Handlungsbedarf bestehe, unterstreicht Tapprich abschließend mit Verweis auf die oft mangelhafte Fassadengestaltung und erstrebenswerte Öffnung der Hinterhöfe.


Arbeitskreis 'Jugend'

ROTH - Mit einem eigenen Arbeitskreis „Jugend“ wollen die Rother Sozialdemokraten zukünftig verstärkt in Sachen „Jugendpolitik“ aktiv werden. Von einer bislang „absolut vorzeigbaren Bilanz“ sprechen die beiden Initiatoren Sven Ehrhardt und Andreas Buckreus, wenn gleich sie auch Verbesserungspotentiale für die Kinder- und Jugendfreundlichkeit Roths sehen. Nicht nur mit der „Pionierarbeit für das überparteiliche Jugendforum“ hätten die Genossen Akzente setzen können. Gerade auch in den beiden Amtszeiten des Altbürgermeisters Richard Erdmann konnte viel im Sinne der Jugend bewegt werden, bilanziert der stellvertretende SPD-Ortsvorsitzende Ehrhardt. Im „offenkundigen Mangel an Bolz- und Basketballplätzen“ sieht Buckreus die erste konkrete Aufgabe für den aus der Taufe gehobenen Arbeitskreis. „Hier müssen Bürgermeister und Stadtrat dringend Abhilfe schaffen“, so Buckreus, habe der Neubau der Atemschutzübungsstrecke erst kürzlich einen der letzten öffentlichen Fußballplätze genommen. Weitere „Baustelle“: Das für viele Jugendliche unbefriedigende Angebot an Freizeit- und Abendgestaltungsangeboten in der Kreisstadt. Hier prognostiziert Ehrhardt Kooperationsmöglichkeiten mit dem neu gegründeten Jugendbeirat. „Die sinkenden Einwohnerzahlen machen deutlich: Wir müssen unseren Kindern und Jugendlichen mehr bieten“.

 


Herzlichen Dank!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich möchte mich auf diesem Weg ganz herzlich für Ihre Stimme bedanken. Die letzten Monate zählen zu den interessantesten und abwechslungsreichsten in meinem Leben. Mich intensiv mit den Sorgen und Nöten der Bürgerinnen und Bürger und genauso mit der Zukunft meiner Heimatstadt auseinanderzusetzen war eine tolle Aufgabe. Nach der Auszählung der Stimmen steht leider fest, dass ich nicht das Amt des Bürgermeisters übernehmen werde.

Mir ist es wichtig, dass sich allen Bürgerinnen und Bürgern in unserer Stadt, in unserem Roth wohlfühlen. Schade, dass ich die Wählerinnen und Wähler mit meinen Punkten nicht überzeugen konnte. Als Stadtrat hoffe ich trotzdem viele der Anliegen, die an mich heran getragen wurden, zu unterstützen.

Ich möchte mich bei meinem ganzen Wahlkampfteam bedanken, das mir mit Rat und Tat stets zur Seite stand. Besonders gilt mein Dank meinen beiden Referenten Sven Ehrhardt und Christoph Raithel, mit denen ich mich zumeist wöchentlich und in der heißen Phase ja sogar täglich getroffen habe. Viel Unterstützung habe ich erfahren von den Vorsitzenden der beiden Ortsvereine Kai Koerner (Roth) und Peter Ulrich (Eckersmühlen) und dem Vorsitzenden der SPD-Stadtratsfraktion Gerhard Grau. Bei der Kreis-SPD mit der Vorsitzenden Christine Rodarius und der Geschäftsführerin der Regionalgeschäftsstelle Christine Appelt möchte ich mich ebenso bedanken, zusammen mit den Politikern aus Landkreis-, Landes- und Bundesebene haben sie mir viel Rückenwind gegeben. Mein Dank gilt allen meinen Freunden und den Genossinnen und Genossen, die mich bei vielen Veranstaltungen begleitet haben.

Danke an meine ganze Familie und besonders meine Frau Cornelia!

Ihr Hans Raithel


Neuer SPD- Vorstand lässt Mitglieder strahlen
Kai Körner tritt die Nachfolge Gerhard Grau an

Überall nur strahlende Gesichter- die Zufriedenheit mit ihrer neuen Vorstandsmannschaft war den Rother Sozialdemokraten bei der Mitglie-derversammlung sichtlich anzusehen. Mit dem neuen Vorsitzenden Kai Körner und seinen nun drei Vertretern Petra Hoefer, Sven Ehrhardt und Edgar Michel steht dem Rother Bürgermeisterkandidaten Hans Raithel in den kommenden Monaten ein schlagfertiges Team zur Seite. Für die Pressearbeit zeichnet sich zukünftig Andreas Buckreus aus, die Sitzungsprotokollierung übernimmt weiterhin Michael Weigand. Auch bei der Kassenführung gab es keine Veränderungen- Die Finanzen des Ortsvereins Roth verwalten weiterhin Isolde Walter und ihr Schwiegersohn Werner Bloos.

Bewährte Positionen beibehalten
In seiner Bewerbungsrede warb Körner für eine Schwerpunktsetzung auf die Bereiche der Familien, Arbeits- und Sozialpolitik. „Hier liefert uns die derzeitige Bundesregierung genügend Munition für unsere politische Arbeit“, so das Credo seiner Rede. Aber auch die Kommunal-politik darf nicht vernachlässigt werden. Gerade hier muss die Bindung zur Stadtratsfraktion, die der bisherige Vorsitzende Gerhard Grau in Personalunion führt(e), gewahrt werden. Positionen wie der autofreie Marktplatz oder ein Ausbau des bestehenden Radwegenetzes werde auch die zukünftige Führungsmannschaft mit Nachdruck verfolgen, so die einhellige Meinung des neuen Vorstandsteams.

Raithel dankt Grau für „tadellosen Laden“
Dem bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden Hans Raithel oblag es, die Dankensrede für seinen bisherigen Vorsitzenden Gerhard Grau zu übernehmen. Er habe die sozialdemokratischen Ideale in Reinkultur vorgelebt, so Raithel in seiner Laudatio. Einen tadellosen Laden hinterließe Grau seinem Nachfolger, wusste Raithel die Verdienste seines politischen Weggefährten zu würdigen. Die SPD in Roth kann angesichts der neuen Mannschaft optimistisch in die (Wahlkampf)- Zukunft blicken- so auch das Fazit der Grußredner Bürgermeister Richard Erdmann und die stellv. Landrätin Hannedore Nowotny.